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Fristen-PlanerGeburt & Familie.

Geben Sie Ihren Entbindungstermin ein. Der Planer berechnet alle gesetzlichen Fristen und Empfehlungen — exportierbar als ICS-Kalender für Google Calendar, Outlook & Co.

Welche Fristen gelten nach der Geburt?

Nach der Geburt eines Kindes gibt es mehrere gesetzliche Fristen, die Eltern einhalten müssen — und einige wichtige Empfehlungen, die erhebliche finanzielle Auswirkungen haben können:

  • Standesamt (1 Woche): Die Geburt muss binnen einer Woche beim Standesamt angezeigt werden (§ 18 PStG). Ohne Geburtsurkunde können andere Anträge nicht gestellt werden.
  • Krankenkasse (so früh wie möglich): Das Kind in die Familienversicherung einschreiben. Rückwirkend ab Geburtstag möglich, aber schnell handeln.
  • Elterngeld (max. 3 Monate rückwirkend): Der Antrag kann rückwirkend für max. 3 Monate vor Antragstellung gestellt werden (§ 7 BEEG). Zu langes Warten kostet Geld.
  • Kindergeld (max. 6 Monate rückwirkend): Die Familienkasse zahlt Kindergeld max. 6 Monate rückwirkend (§ 70 EStG).
  • U-Untersuchungen: Keine gesetzliche Pflicht, aber dringend empfohlen. In manchen Bundesländern Voraussetzung für Leistungen.